BSI Warns German Federal Politicians That Their iPhones May Be Targeted by Spyware; Meta Teams Up with Fourier to Develop Humanoid Robots
The German Federal Office for Information Security (BSI) has warned members of the Bundestag and government officials that their iPhones may be targeted by Mercenary spyware, and Apple has been issuing intrusion warnings to affected devices since October 29. Meta has partnered with Chinese robotics startup Fourier to develop a humanoid robot prototype named Max, which is about 1.5 meters tall and weighs 48 kilograms, to train its own AI models to perform household tasks, and it does not plan to sell it externally. OpenAI CEO Sam Altman, meanwhile, called running AI models locally a waste of resources, arguing that DRAM in private hands is "only used 5% of the time."
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Müssen sich Bundespolitiker Sorgen machen, dass sich auf ihren iPhones Schadsoftware befindet? Der Digitalminister bestätigt einen amtlichen Hinweis. Demnach hat Apple vor der Kompromittierung bestimmter Geräte mit Spyware gewarnt. Derweil soll Meta Platforms mit Unterstützung des chinesischen Start-ups Fourier Roboter in Menschengestalt entwickelt haben. Damit wolle der Konzern die eigenen KI-Agenten auf Haushaltsaufgaben trainieren. Ein Verkauf dieser Roboter auf Nvidia-Basis ist nicht geplant. Durch KI-Nutzung wie diese steigen die Speicherpreise weiter rasant, eine schnelle Lösung gibt es nicht – außer alles KI-Rechenzentren zu überlassen, findet Sam Altman. Lokale KI-Modelle seien eine Verschwendung von Ressourcen, RAM würde in der Cloud besser genutzt – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Bundestagsabgeordnete und Regierungsmitglieder laut ARD-Hauptstadtstudio vor einem möglichen Angriff mit Spähsoftware auf Handys gewarnt. Bei dem Hinweis gehe es um eine Bedrohungsbenachrichtigung für iPhones von Apple. Die Geräte hätten seit dem 29. Oktober eine Warnung erhalten, wonach Apple einen Angriff mit sogenannter Mercenary-Spyware erkannt habe. Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) sagte dazu, es gebe „eine Meldung von Apple, dass bestimmte Geräte gegebenenfalls kompromittiert wurden mit sogenannter Spyware“. Das BSI habe „superschnell reagiert“ und alle Betroffenen angeschrieben, was in diesem Fall zu tun sei. Offen ist bislang, „um was es sich hier konkret handelt“: Apple meldet Kompromittierung von Geräten durch Spyware.
Meta Platforms hat gemeinsam mit dem chinesischen Robotik-Start-up Fourier Prototypen eines humanoiden Roboters entwickelt. Der 'Max' genannte Roboter soll Menschen bei alltäglichen Aufgaben im Haushalt unterstützen können, wird jetzt berichtet. Der Prototyp von Max wiegt etwa 48 Kilogramm, ist ungefähr 1,5 Meter groß und besitzt demnach einen Bildschirm im Kopf, um Gesichtsausdrücke darstellen zu können, fünf Lautsprecher und Hände mit fünf Fingern, die für den Umgang mit kleinen Objekten entwickelt wurden. Damit will der Facebook-Konzern die eigenen KI-Modelle auf Alltagsaufgaben erweitern. Auf Nachfrage streitet Meta die Arbeit an Robotern nicht ab, aber es handelt sich um ein internes Projekt. Die Roboter sollen nicht in den Verkauf gelangen: Meta arbeitet offenbar mit chinesischer Hilfe an humanoidem Haushaltsroboter.
Der ständig fortschreitende Bau von neuen Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und der damit einhergehende Bedarf nach Halbleitern aller Art, insbesondere Arbeitsspeicher (DRAM), hat seit über einem Jahr zu einer Vervielfachung der Preise am Markt für Endkunden geführt. Die Chiphersteller eilen von einem Rekordgewinn zum anderen, und das soll auch mindestens im kommenden Jahr noch anhalten. Als einer der Hauptverantwortlichen dafür gilt OpenAI mit seinem Mitgründer Sam Altman, deren KI Rechenzentren mit enormen Kapazitäten und Speicher erfordert. Dass sich manche Nutzer inzwischen auf lokale KI-Modelle, statt die Lösungen in der Cloud verlassen, trägt nach Altmans Meinung zur Verschärfung der Situation bei. Denn dieser Speicher würde „nur 5 Prozent der Zeit tatsächlich genutzt“: OpenAI-Chef Sam Altman findet DRAM in Privathand „schrecklich“.
Content-Anbieter im Internet sollen künftig eine Abgabe für die Datenmenge entrichten, die sie über das Netz an französische Endnutzer ausliefern. Ein entsprechender Antrag der französischen Sozialisten in Frankreichs Nationalversammlung sorgt gerade für Diskussionen. Die Idee hinter der geplanten neuen Steuer: Unternehmen, die auf ihren Servern Inhalte anbieten, die Nutzer über das französische Web abrufen können, sollen künftig dafür zahlen. Und zwar 5,5 Cent pro Gigabyte, das an französische Endnutzer fließt. Den Großteil dieser Steuer sollen große Tech-Unternehmen wie Google, Meta, Amazon und Netflix zahlen, die laut der PS einen erheblichen Anteil am französischen Datenverkehr haben. Der Antrag macht aber keine Unterscheidung nach der Größe eines Unternehmens: Frankreich plant Internetsteuer von 5,5 Cent pro Gigabyte.
Zum Monatswechsel tritt mit der „Universellen Bearbeitungsgebühr“ (Universal Handling Fee, UHF) eine weitere Gebühr bei Bestellungen aus dem Nicht-EU-Ausland in Kraft. Zwei Euro müssen Anbieter dann für jede Warenposition einer Bestellung entrichten, die im Fernverkauf im Sinne der Zollverordnung direkt zu den Kunden auf den Weg gebracht wird. Zum direkten Weg zählt auch die Lieferung an einen Abholort. Das eindeutige Ziel der Übung: die enorme Paketflut aus Fernost weiter eindämmen. Mit der neuen Gebühr verteuern sich vor allem Kleinstimporte und gemischte Warensendungen. Offen ist jedoch, ob die Versandhändler die Gebühren über den Preis teilweise oder vollständig an die Nutzer weitergeben werden und somit das Geschäft der globalen massenhaften Kleinstwarensendungen zusammenbricht: Neue Zollgebühren pro Position, nicht pro Paket.
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(fds)