Canva releases Affinity for iPad, with basic features free and AI tools requiring a subscription
Canva releases Affinity for iPad, integrating vector drawing, freehand drawing, photo editing and multi-page document layout into a single interface; the basic features are free, requiring only a free Canva account. The newly added freehand area supports Apple Pencil pressure and tilt, and can convert hand-drawn shapes into vector graphics; the photo area supports Raw import, and the locally running AI mask can cut out complex contours such as hair and fur. Cloud AI tools such as generative fill, generative expand and background removal require a Canva Pro subscription, at 12 euros per month or 110 euros per year, and some features have monthly usage limits. The new app can read old files from Affinity Photo and Affinity Designer, but the old apps cannot import the new AF files.
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Canva has integrated the vector, photo editing and layout capabilities of the desktop version of Affinity into the iPad version, and clearly separates free basic features from cloud AI tools that require a subscription.
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Der australische Softwarehersteller Canva hat Affinity für das iPad veröffentlicht. Die neue Anwendung vereint Vektorgrafik, Freihand-Zeichnen, Fotobearbeitung und die Gestaltung mehrseitiger Dokumente in einer Bedienoberfläche wie schon zuvor die gleichnamige Desktop-Anwendung für Windows und macOS. Nutzer sollen mit ihr einen Entwurf auf dem Tablet beginnen und bis zur druckfertigen Datei bearbeiten können. Für ausgewählte KI-Funktion wird ein kostenpflichtiges Abo vorausgesetzt.
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Das Bedienkonzept ist laut Hersteller auf Touch- und Stifteingabe optimiert. Canva zeigt die Änderungen unmittelbar an, auch in umfangreichen Dateien mit vielen Ebenen.
Neuer Arbeitsbereich zum Zeichnen
Neu ist ein Zeichenbereich für freie Entwürfe. Er bietet verschiedene Pinselspitzen und nutzt Funktionen des Apple Pencil: Je nach Druck oder Neigung verändert sich der Strich. Handgezeichnete Formen lassen sich laut Canva in saubere Vektorformen umwandeln. Kurven und Punkte kann man anschließend mit den Vektorwerkzeugen von Affinity bearbeiten.
Der Foto-Arbeitsbereich soll Raw-Dateien importieren und bearbeiten können. Außerdem bringt er Werkzeuge zur Auswahl von Bildbereichen und zum Retuschieren mit. Ein Maskierungswerkzeug hilft mit künstlicher Intelligenz dabei, schwierige Umrisse wie Haare, Fell oder Blätter freizustellen. Die KI arbeitet lokal, zählt also nicht zu den kostenpflichtigen generativen KI-Werkzeugen.
Wer Texte und Bilder zu einem Dokument zusammensetzen möchte, kann mehrere Seiten anlegen und mit wiederkehrenden Seitenvorlagen und Rastern arbeiten. Canva nennt dafür beispielsweise Fotobücher und Magazine.
Funktionsumfang und Preisgestaltung
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Affinity für iPad ist für Einzelpersonen in den Grundfunktionen kostenlos nutzbar; erforderlich ist lediglich ein kostenloses Canva-Konto. Kostenpflichtig sind die Cloud-gestützten KI-Werkzeuge von Canva wie Generatives Füllen, Generatives Erweitern oder Hintergrund entfernen. Mit ihnen kann man ein Foto über seinen Rand hinaus erweitern oder störende Objekte mit errechneten Bildinformationen retuschieren.
Wer die KI-Werkzeuge in Affinity nutzen möchte, benötigt ein Canva-Pro-Abo. Es kostet 12 Euro im Monat oder 110 Euro im Jahr. Für einige KI-Funktionen gelten monatliche Nutzungslimits.
Die Vektorgrafikwerkzeuge sind wie die Grundfunktionen für Bildbearbeitung und Layout kostenlos nutzbar.
(Bild: Canva)
Dateikompatibilität
Die App speichert alle Bestandteile eines Projekts in derselben Datei. Wer eine Skizze ergänzt oder ein Foto bearbeitet, muss die Arbeit nicht erst in ein anderes Format übertragen. Dateien älterer Programme wie Affinity Photo oder Affinity Designer kann das neue Affinity lesen. Umgekehrt können die älteren Teil-Apps jedoch nicht die neuen AF-Dateien importieren.
(akr)