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heise onlineUpdated Nov 3 20:24

Apple announces Apple Intelligence launch in China, arriving with iOS 27.3 in December

AI summary

Apple announced that Apple Intelligence is entering China, with the first developer beta available this Wednesday alongside iOS 27.3, and the official release planned for December. The Chinese version includes Writing Tools, Genmoji, Clean Up, Notification Summaries, and AI-prioritized notifications, and partners with Baidu to provide a Chinese version of Visual Intelligence, along with support for AirPods live translation. Image Playground and Siri AI are not currently available in China, and Apple has not said when Siri AI will enter China. In addition to its own models, the Chinese version also uses models developed in partnership with local companies such as Alibaba that comply with Beijing's censorship regulations; Writing Tools and Visual Intelligence can also use Qwen, and enabling it requires setting the device language to Simplified Chinese.

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AI score 58

The original article lists the features and omissions of the Chinese version of Apple Intelligence, which readers can use to judge the gap between it and domestic smartphone AI.

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Apple hat den offiziellen Start von Apple Intelligence in der Volksrepublik China angekündigt. Mit der ersten Entwickler-Beta von iOS 27.3, die schon am morgigen Mittwoch bereitgestellt werden soll, können Developer die Funktionen testen. Kurze Zeit später folgen auch reguläre Teilnehmer des Betaprogramms des Konzerns. Eine offizielle Freigabe des KI-Systems ist dann im Dezember geplant, sobald die Finalversion von iOS 27.3 vorliegt. Es handelt sich letztlich um jenes Apple Intelligence, das Apple bereits 2024 auf den Markt gebracht hatte, allerdings um einige chinesische Spezialfunktionen angereichert. Zudem werden eigene  Modelle für China in Zusammenarbeit mit örtlichen Firmen wie Alibaba verwendet, die den Pekinger Zensurbestimmungen genügen.

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Altes KI-System ist alt

Laut Apple wird es bekannte Features wie die Schreibwerkzeuge, die Genmojis, Bildbearbeitungsfunktionen wie Clean Up, Benachrichtigungszusammenfassungen sowie per KI priorisierte Benachrichtigungen geben. Hinzu kommt, wohl in Zusammenarbeit mit der Suchmaschine Baidu, eine chinesische Variante von Visual Intelligence. Schließlich will Apple auch die Live-Übersetzung mit unterstützten AirPods in China freigeben. Nicht vorgesehen für China ist zunächst Apples (einfacher) Bildgenerator Image Playground – warum, bleibt unklar.

Alle neueren KI-Features im Rahmen von Siri AI werden ebenfalls noch nicht offeriert. Für die Chatbot-Sprachassistenz würde Apple vermutlich ein neuerliches Zulassungsverfahren benötigen. Schon die alten Features verbrachten viele Monate zur Kontrolle bei Chinas Cyberbehörde. Apple machte keine Angaben dazu, wann und ob Siri AI nach China kommt. Damit steht es in der Volksrepublik nicht anders als innerhalb der Europäischen Union, wo die fehlende Freigabe regulatorische Gründe hat.

Qwen-Modelle als Alternative

Apple offeriert in China, neben eigenen Modellen, die mithilfe von Alibaba und Co. entstanden, auch alternative LLMs. So kann man für die Schreibwerkzeuge und Visual Intelligence auch Qwen nutzen. Voraussetzung für die Freischaltung von Apple Intelligence ist die Einstellung des Geräts auf die chinesischen Kurzzeichen (Simplified Chinese).

Ob Apple Intelligence dem Konzern hilft, in China mehr Geräte zu verkaufen, ist zweifelhaft. Die geplanten Funktionen liegen deutlich unter dem, was man von chinesischen Smartphone-Anbietern kennt. Zuletzt hatte Apple Umsatzziele im Reich der Mitte verpasst. Allerdings soll das Geschäft mit dem iPhone 18 Pro und 18 Pro Max besser laufen als erwartet.

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(bsc)

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