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heise online更新于 11月3日 23:23

普京允许俄企临时使用境外数据中心并预留10%算力

Ukrainische Angriffe: Russische Firmen dürfen ausländische Rechenzentren nutzen | heise online

AI 导读

在乌克兰无人机袭击俄罗斯境内数据中心后,普京签署法令允许俄企在特定条件下临时使用境外算力,并要求国内私营数据中心运营商预留10%容量供国家使用。据彭博社援引莫斯科法令报道,动用该储备需政府小组委员会批准,境外数据中心的使用还须经俄联邦安全局(FSB)批准;路透社称,储备一旦获批,相关容量须在24小时内提供给国家机关。此前Yandex旗下三台自建超级计算机已迁至新址,未在袭击中受损,将继续用于训练AI语言模型。

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AI 评分 51

原文呈现了俄罗斯在数据中心遇袭后调整算力使用规则的具体条款,读者可据此了解基础设施受冲击后的应对方式。

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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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Nach den ukrainischen Angriffen auf Rechenzentren in Russland hat der dortige Präsident Wladimir Putin Unternehmen jetzt erlaubt, vorübergehend und unter gewissen Umständen ausländische Kapazitäten zu nutzen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf einen Erlass aus Moskau, in dem inländische private Betreiber von Rechenzentren zudem dazu verpflichtet worden seien, 10 Prozent ihrer Kapazität für die staatliche Nutzung in Reserve zu halten. Demnach soll eine neue Unterkommission der Regierung die Freigabe dieser Reserve anordnen können. Wenn das geschieht, müssten die Kapazitäten in den betroffenen Rechenzentren innerhalb von 24 Stunden für staatliche Stellen zur Verfügung stehen, berichtet Reuters.

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Supercomputer umgezogen

Der Schritt des Kreml erfolgt wenige Wochen nach heftigen ukrainischen Drohnenangriffen auf Rechenzentren mit Servern des Internetkonzerns Yandex. Das Unternehmen ist in Russland ein wichtiger Anbieter zum Beispiel für Suchmaschinen, KI-Dienste und Clouddienstleistungen. In der Folge gab es erhebliche Verbindungsprobleme bei unterschiedlichen Diensten. Vor einer Woche hat unter anderem das Nachrichtenportal Meduza berichtet, dass der IT-Konzern alle drei eigenen Supercomputer an neue Standorte umgezogen hat. Sie seien bei den Angriffen nicht beschädigt worden und sollen weiterhin für das Training von KI-Sprachmodellen benutzt werden.

Laut dem Bericht von Bloomberg muss die Nutzung von ausländischen Rechenzentren nicht nur durch eine Unterkommission der Regierung, sondern auch durch den Inlandsgeheimdienst FSB genehmigt werden. Zudem soll laut Reuters erst einmal eine Bestandsaufnahme durch das Digitalministerium erfolgen, in deren Rahmen unter anderem die Fläche erfasst würde. Nachdem es um die ukrainischen Angriffe auf IT-Infrastruktur zuletzt wieder ruhiger geworden war, deuten die Maßnahmen nun an, dass die Folgen heftiger und langwieriger sind als angenommen. Für welche staatlichen Dienste die Kapazitäten in privaten Rechenzentren benötigt werden, ist unklar.

(mho)

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heise online